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Tiermuseum
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In unserem hauseigenen Tiermuseum können Sie über 500 Präparate bestaunen und so die Tierwelt des Bayerischen Waldes kennenlernen! |
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Hier präsentieren wir Ihnen einen kleinen Ausschnitt unserer Sammlung
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Wolf
Ürsprünglich über ganz Eurasien und Nordamerika verbreiterter Wildhund mit mehreren Unterarten. Der Wolf ist die Stammform aller Haushunderassen.
Lange Zeit wurde der Wolf als Nahrungskonkurrent des Menschen und als gefährliches Raubtier angesehen. Tatsächlich meiden Wölfe die Nähe des Menschen. |
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KuckuckKuckucke sind Brutschmarotzer. Das Weibchen legt seine Eier in die Nester anderer Vögel,
wobei sich jedes Weibchen auf eine Wirtsart spezialisiert. Diese zieht dann den jungen Kuckuck auf, und zwar auf Kosten ihrer eigenen Jungen. |
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DachsDachse, Marder mit kurzen, kräftigen Beinen und verlängerten Füßen, die den
Dachs mehr oder weniger zum Sohlengänger (die Fersen berühren zuerst den Erdboden) werden lassen, sowie geraden, kräftigen, an das
Graben von Höhlen angepassten Zehen. Dachse tragen ein dichtes, auffallend gezeichnetes Fell und sind äußerst kräftig. Sie leben
in unterirdischen Bauten und sind zumeist nachtaktiv. Über ihre Analdrüsen sondern sie ein stark riechendes Sekret ab. |  |
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 | Marder
Marder sind der nördlichen Erdhalbkugel weit verbreitete Raubtiere. Sie sind langgestreckte Tiere mit kurzen Beinen und dichtem
Fell und vorwiegend Baumbewohner. Ihre Nahrung besteht vor allem aus Nagetieren, Vögeln und Vogeleiern. |
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Der FuchsFüchse, kleine Arten aus der Familie der Hunde, zu der ebenfalls Wölfe, Kojoten
und Schakale zählen. Füchse haben relativ kurze Beine, eine lange, schmale Schnauze, aufrechtstehende dreieckige Ohren, ein dichtes
Fell und einen langen, buschigen Schwanz. |
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Josef Kinateder hat in langjähriger Kleinarbeit die Tiere gesammelt und vom Fachmann präparieren lassen. Es sind keine erlegten Tiere,
sondern durch widere Umstände ums Leben gekommenes Wild und Vögel!
Eine Besonderheit ist der weisse Rehbock. Er ist kein Albino, sondern eine Laune der Natur!
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